• 8. Mai 2020

Tipps für Ordnung in den eigenen vier Wänden

Tipps für Ordnung in den eigenen vier Wänden

Tipps für Ordnung in den eigenen vier Wänden 1030 687 Concept Wohnbau

In der aktuellen Coronazeit verbringen wir gerade viel Zeit zu Hause.
Umso wichtiger ist es, dass wir uns in den eigenen 4 Wänden wohl und geborgen fühlen.
Ein sicherer Hafen in stürmischen Zeiten.
Studien belegen, dass wir uns am wohlsten fühlen, wenn es zuhause ordentlich und aufgeräumt ist. Der Alltag sieht da aber oft anders aus und nicht selten herrscht ein gewisses Chaos. Das lässt sich aber mit einigen Tipps schnell ändern und schon fühlt sich jede*r ein klein wenig wohler – Versprochen!

  1. Fixe Zeiten

Setzen Sie sich jeden Tag einen kleinen Zeitraum, in welchem Sie auf jeden Fall für Ordnung sorgen. Sie werden merken, welche Wunder es bewirken kann, wenn Sie beispielsweise jeden Morgen 10 Minuten aufräumen, bevor Sie das Haus verlassen. So besteht immer eine gewisse Grundordnung und es entsteht gar nicht erst die große Unordnung.

  1. Aussortieren statt aufräumen

Manchmal reicht es nicht aus, nur die bestehende Einrichtung aufzuräumen. Wenn Sie zu viel (unnötige) Dinge besitzen, werden diese immer im Weg sein und einen unordentlichen Eindruck vermitteln. Nehmen Sie sich also regelmäßig die Zeit, alles auszusortieren, was nicht nötig ist und die Unordnung verstärkt.

  1. Alles sollte seinen Platz haben

Wenn Sie jedem Gegenstand in Ihrer Wohnung einen fixen Ort geben, an welchen dieser gehört, fällt das Aufräumen gleich viel leichter. Wenn alles wieder zurück an einen bestimmten Platz geräumt werden kann und dort auch hingehört, ist es im Alltag auch wesentlich einfacher, dies direkt zu tun. So liegt erst gar nichts rum und sorgt für Chaos.

  1. Nie mit leeren Händen den Raum wechseln

Es gibt immer etwas, was nicht an seinem richtigen Ort liegt. Ein einfacher Trick ist es dann, bei jedem Verlassen eines Raumes etwas mitzunehmen. Sei es die Kaffeetasse aus der Küche oder das Paar Schuhe aus dem Flur. Nehmen Sie immer etwas hin zu seinem Stammplatz und reduzieren so den Aufwand beim richtigen „Aufräumen“.

  1. Hinterher belohnen

Auch mit diesen kleinen Tricks sind manchmal größere Aufräum- und Putzaktionen nötig. Hier ist der innere Schweinehund oft größer und es lohnt sich, sich vorher eine kleine Belohnung zu überlegen. Sei es ein entspanntes Bad, ein Filme-Abend auf der Couch oder das bestellte Lieblingsessen. Mit der Freude auf das Danach geht das Aufräumen gleich viel einfacher von der Hand.

Wenn Sie den ein oder anderen Trick in Ihren Alltag integrieren, wird es in den eigenen vier Wänden gleich viel wohnlicher und Sie werden sich noch wohler fühlen!